Themenzentrierte Interaktion (TZI)

Die Themenzentrierte Interaktion (TZI) wurde von der Psychoanalytikerin Ruth C. Cohn entwickelt. Anthropologische Grundannahmen und eine Theorie und Methodik des Führens und Leitens verbinden sich zu einer zutiefst humanistischen Praxis, in der sich Persönlichkeitsentwicklung, Kooperation und verantwortliches Handeln in der Bearbeitung von inhaltlichen Themen und sachlichen Aufgaben verbinden. Daraus entsteht zielgerichtetes und erfolgsorientiertes Arbeiten, bei dem die Menschen miteinander und voneinander lernen und persönlich profitieren.

Das Modell des Dreiecks in der Kugel mit den Faktoren Ich (die Person), Wir (die Gruppe), Es (die Aufgabe) und Globe (das Umfeld) hilft, Gruppenprozesse zu verstehen; die Berücksichtigung der sog. Dynamischen Balance fördert lebendiges Miteinander.